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PFERDE             HUND             FALKE

 

Die Pferde

Mizalla, Juli 2007

Mizalla, Juli 2007

Missouna (verstorben in August 2007) + Mizalla, Juli 2007

Mizalla + Missouna, Juli 2007

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Rayan, Juli 2008
Rayan (AR El Fattah) ist seit Sept. 2007 bei uns

Menika und Khianna sind seit Juni 2008 bei uns

 

Weitere Fotoimpressionen (Diashow) :

Winter 2010

 

Frühling 2010

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Uns gefällt besonders gut folgender Text von Dr Ali  Radjai, ein bekannter Züchter für arabische Pferde. Rayan stammt aus seiner  Zucht.

Zitat.: “Ich liebe meine arabischen Tage mit meinen arabischen Pferden. Am anmutigsten sind sie, wenn sie den freiwilligen Gehorsam nicht leisten müssen. Jeder ihrer Schritte ist ein Schritt in die Freiheit. Sie sind dem am meisten zugewandt, der ein Freund ist. Ein Araber ist am glücklichsten, wenn er ein Freund ist.

Mein Zimmer grenzt an zwei Wänden an Pferdeboxen. Die Araber und ich sind sozusagen Nachbarn. Wie jede Nachbarschaft hat auch diese ihre Eigentümlichkeiten. Ich darf z.B. Musik hören. Auch wenn es sehr spät ist. Mozart ist in Ordnung, dann aber am liebsten das Requiem oder die Violinkonzerte mit Arthur Grumiaux. Oder die Klavierkonzerte mit Emil Gilels. Woher ich das weiß ? Ganz einfach : wenn ich einen anderen Solisten nehme, beschweren sie sich. Sie poltern oder wiehern in einer Zeit, in der es nichts zu wiehern gibt. Bei Nachrichten laufen sie hin und her oder - wenn ich es nicht so laut stelle - langweilen sie sich. Beethoven finden sie interessant. Sie lauschen. Wenn Karajan dirigiert, kann es passieren, dass sie miteinander reden. Ganz Ohr sind sie dagegen, wenn z.B. Celibidache die Pastorale dirigiert.

Ein Pferd ist verständig: jene unerforschte und unerforschbare Macht, die das Leben hervorbringt, es in tausendfachem Glanz entfacht und es im dunklen Zauber erlischt, formt auch die Weise, wie ein Pferd fühlt und lebt. Die Flamme des wahren Seins lodert leuchtend in seinen Bewegungen. Immer eine Einheit. Leben in seiner reinsten Erscheinung: ungespalten. Ohne Zweifel, ohne für und wider. Ein Pferd macht, was es fühlt. Es fühlt, was es denkt. Gefühl, Gedanke und Tat immer eine Einheit. Ein Pferd hadert nicht mit sich. Es geht seinen Weg. Immer einig mit sich, immer einig mit dem Leben. Das Gefühl ist der Gedanke und der Gedanke ist die Tat: Das Leben in seiner reinsten Erscheinung. Herrlichkeit ohne den Gedanken des Vergehens. Ich habe von Pferden gelernt, was Weisheit ist.

Ich habe eine Vision: Eine Vision, wie ein arabisches Pferd aussieht. Stellt Euch diese Landschaft vor: es ist die Morgenröte. Weites Land. Himmel und Erde gehen ineinander über. Dunst ist noch in der Luft. Die frühe Sonne färbt die Luft wie rotes Gold. Man kann nur an Freiheit denken. Man spürt, dass das Leben einen Sinn hat. Aus dem Glanz des roten Goldes tritt ein Pferd hervor. Es ist ein arabisches Pferd. Das Weiß seiner Mähne glänzt auch golden. Die Augen sind groß und schwarz. Wenn man hineinschaut, endet der Blick nicht.
Eigentlich sind es keine Augen. Nur ein Blick. Ein feuriger Blick voller Sanftmut. Man spürt die Kraft, aber auch die Liebe. Die Schritte sind tänzelnd. Ein Spiel mit der Kraft, jeder Schritt ist eine Bewegung gewordene Freiheit.

Freiheit. Das ist das Wort, das mich mit dem arabischen Pferd am meisten verbindet. Araber sind freie Tiere. Man darf sie nur als Freund halten. Als Freund erzählen sie dir von ihren Jahrtausenden Herrlichkeit und Kraft. Davon, wie sie den Wind trinken und sich leichter bewegen als die Lüfte. Wie sie den Löwen töten und sich für ihren Freund opfern. Davon, dass ihr Bewusstsein nicht gespalten ist. Solange sie leben, denken sie nicht an Tod. Sie gehen mit der Sonne auf und strahlen Kraft und Wärme aus. Sie sind eins mit sich. Sie sind eins mit der Natur. Sie sind eins mit ihren Freunden“.

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Unser Hund Bopp

Bopp, geboren 2011 in Spanien, kam 2013 zu uns. Er kommt aus einem spanischen Tierheim und wurde uns vermittelt durch die empfehlenswerte Organisation. “Hundepfote in Not”

In Erinnerung
Hale, 1998 - 2010

Bopp, 2011

 

Bopp, 2013

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Der Turmfalke

“Und als ich aufsah, erblickte ich einen sehr kleinen und eleganten Falken, einer Nachtschwalbe ähnlich. Abwechelnd stieg er wie eine Brise auf und ließ sich dann ein wenig fallen, das tat er immer wieder .... Er schien keinen Gefährten zu haben - wie er sich da allein herumtrieb - und auch keinen anderen zu brauchen als den Morgen und den Äther, mit dem er spielte. Er war nicht einsam, aber er machte die ganze Erde unter sich einsam.”

<< Henry David Thoreau, Walden, 1854 >>

Seit 2010 hat sich ein Turmfalkenpaar bei uns in einem Eulenkasten niedergelassen. Als ein junger Falke in den Schornstein gestürtzt ist, konnten wir ihn retten.

Auf der Suche nach Information über Falken sind wir auf folgende einladende website gelandet, welche sich durch interessante Informationen und wunderschönen Fotos auszeichnet:
Fotos

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