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DARRY, 8. FEBRUAR 2010

Das innere Bild von Harmonie und Balance

Die Räume dieses Landhauses sollen dazu dienen, den Geist der Künste, der Bewegungsfreude, der inneren Stille und der Kreativität zu fördern und zu entdecken.

Da ein waches Bewußtsein notwendig ist, um Kunst als Lebensqualität wertzuschätzen, ist das Haus ebenfalls dazu da, eigene innere Prozesse in Bewegung zu bringen, damit auch die Ausdruckskraft des eigenen SEINS Raum erhält. Insofern bezieht sich Arts and Movements auf die materialisierte Kunst in Form von Ausstellungen wie aber auch auf die Kunst, der inneren Bewegtheit, Lebendigkeit und Erkenntnis Raum zu geben.

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Dieses innere Bild von Harmonie und Balance bedeutet in seiner Inkarnation politisches Bewusstsein ebenso wie ein Engagement für Werte einzutreten wie "Achtung vor dem Tier", "Achtung vor der Natur und damit allen Pflanzen", "respektvollen Umgang mit unseren Mitmenschen"
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Um ein Seminarhaus aufzubauen und um dieses  mit Liebe und Qualität zu führen, benötigt man eine klare Vision und Ethik, welche über eine primäre wirtschaftliche Nutzungsidee hinausreichen sollte. Ein Seminarhaus in diesem Sinne in heutiger Zeit  zu führen, verlangt den gleichen ideelen Einsatz wie z.B. von Kunst zu leben oder einen Bioladen oder Biohof zu führen. All diese Berufszweige verlangen hohen persönlichen Einsatz und die Genügsamkeit, dass Arbeitsleistung und Einsatz sich oft nicht in einem  lohnenden kapitalistischen Verhältnis befinden. Der Lustgewinn liegt darin, davon überzeugt zu sein, etwas SINNVOLLES für die Gemeinschaft und  sich zu leisten, allerdings auch verbunden mit der Verantwortung, dieses  Vorhaben auf gesunde wirtschaftliche Füsse zu stellen.

Unsere Vision  heisst: einen Ort aufzubauen und zu pflegen, an welchem Mensch, Tier und Pflanze in ein ausbalanciertes SEIN gelangen dürfen. Dieses innere Bild von Harmonie und Balance bedeutet in seiner Inkarnation politisches Bewusstsein ebenso wie ein Engagement für Werte einzutreten wie "Achtung  vor dem Tier", "Achtung vor der Natur und damit allen Pflanzen", "respektvollen Umgang mit unseren Mitmenschen". Konkret bedeutet es, dass  wir hoffen, dass die Biolandwirtschaft sich weiter ausbreiten wird, dass Tiere als unsere Freunde und Mitgeschöpfe gesehen werden und nicht als entseelte Ware, dass die Felder genfrei bleiben und dass wir hier als 
Seminarhausbetreiber uns erhoffen, dass jedes Seminar dazu beiträgt, dass die Teilnehmer nach einem Seminar offener , friedlicher und gelassener in ihren Alltag zurückkehren.

Deshalb möchten wir in dieser Sparte Ideen vorstellen, die in Resonanz stehen mit unseren Absichten und  Ideen.

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=========== Jonathan Safran Foer ===========

Folgender Artikel aus der FAZ vom 17. Januar 2010 mag Sie zum Reflektieren vielleicht anregen.

FAZ Artikel 17. Januar 2010
von Jonathan Safran Foer
“Ich liebe Würste auch.
Aber ich esse sie nic
ht”

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====== Die Rede des Häuptlings Seatlle vor dem Präsidenten der USA im Jahre 1855 ======

Text eines Indianer-Häuptlings aus dem Jahr 1855. Dieser Text scheint noch immer hoch  aktuell.
 
Hier können Sie diese Rede nachlesen.

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